PRESSE

 

Was die IG bisher bewirkt hat (siehe Texte blau gekennzeichnet):

 

Eine Petition die RA Angela Heinssen - die Ungereimtheiten offen anspricht zur Unterstützung der betroffenen Eltern und vor allem den Kindertagespflegepersonen - adressiert an Landrat Oliver Stolz.

http://www.change.org/p/landrat-oliver-stolz-bitte-%C3%A4ndern-sie-die-kindertagespflegesatzung-sofort 

 

Wenn die Presselinks noch durch den Verlag blockiert sind, bitte Link kopieren und in google aufrufen!

  • 08.11.2016

Hamburger Abendblatt: Richter will Bescheide zur Kindertagespflege komplett aufheben

Pinneberg. In Pinneberg hat am Montag ein Richter des Schleswiger Verwaltungsgerichts (VG) vier Fälle zur Kindertagespflege-Satzung des Kreises Pinneberg verhandelt. Geklagt hatten Eltern, deren Kinder bei Tagesmüttern betreut werden und die sich vom Kreis benachteiligt fühlen. Vertreten werden sie von Anwältin Angela Heinssen, die auf Neuregelung der Sozialstaffel und Differenzkostenerstattung drängt. Sie ficht die alten Bescheide aus 2013 an.

Die Kindertagespflegesatzung des Kreises war bereits am 22. September vom Oberverwaltungsgericht Schleswig für ungültig erklärt worden. Von heute an tritt das Urteil in Kraft. Auf dieser Grundlage kann der Richter die Bescheide im Sinne der klagenden Eltern aufheben. Dies soll am 15. November am VG in Schleswig geschehen. Der Kreis-Jugendausschuss will bis Mitte Dezember eine neue Satzung beschließen. Bis dahin rät Juristin Heinssen: "Eltern, die jetzt noch einen Bescheid vom Kreis erhalten, sollten Widerspruch einlegen."

http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article208673887/Richter-will-Bescheide-zur-Kindertagespflege-komplett-aufheben.html

  • 09.10.2016

shz/Uena TIP: Neuer Träger für Familienbildungsstätte

Elmshorn: "...Die Perspektive gGmbH, ein  freier Träger der Jugendhilfe im Kreis Pinneberg, hat die Trägerschaft von dem Förderverein der Familienbildungsstätte übernommen. "Wir sind froh, dass wir diese wichtge Einrichtung in die richtigen Hände übergeben konnten, betont der Vereinsvorsitzende Dieter Braatz. Der Verein war 18 Jahre lang Träger. Die Arbeit wurde ehrenamtlich geleistet. Doch laut Braatz seien die Vorschriften und Regularien inzwischen so umfangreich, dass eine professionelle Trägerschaft von Nöten sei. Der Verein zählt 33 Mitglieder und wird sich künftig vor allem um das Sammeln von Spenden kümmern. So kommen pro Jahr zirka 25.000 Euro für die FBS zusammen. Die Perspektive hat 70 hauptamtliche Mitarbeiter. "Wir werden die Arbeit ohne Einschränkungen weiterführen", verspricht Perspektive Geschäftsführer Eckbert Jänisch. Die FBS Elmshorn hat 13 fest angestellte Mitarbeiter und bietet zirka 250 Kurse an. Die Einrichtung wird durch Mittel der Stadt Elmshorn, des Kreises Pinneberg und des Landes finanziert. An der Finanzierung ändert sich laut Jänisch nichts."

Unser Kommentar: Das sollten Sie wissen, wenn sie eine Beratung bei einer FBS im Kreis Pinneberg wahrnehmen!
Die Familienbildungsstätten im Kreis Pinneberg setzen sich aus 3 verschiedenen Trägern zusammen:

1. der ev.-luth. Kirchenkreis HH-West/Südholstein und HH-Ost = ev. Familienbildung Pinneberg
(Außenstellen: Altona, Bergedorf, Blankenese, Eppendorf, Hamm-Horn, Harburg, Niendorf/Lockstedt, Norderstedt, Osdorf, Pinneberg, Poppenbüttel, Uetersen)
2. Die Familienbildung Wedel e.V.

3. FBS Elmshorn aktuell abgelöst durch die Perspektive als gemeinnützige GmbH

Diese sind als Arbeitsgruppe unter dem Titel "Familienbildungsstätten Kreis Pinneberg" vernetzt. Die Familienbildungsstätten sind u.a. als beratendes Mitglied im JugendhilfeAusschuss durch Ulrike Wohlfahrt (Wedel) vertreten. Die die Interessen der Kindertagespflegepersonen und Eltern des Kreises vertreten soll.

  • 24.09.2016

Pinneberger Tageblatt: Gericht kippt Satzung des Kreises

Kindertagespflege: Wegen eines formellen Fehlers wird die Regelung für ungültig erklärt/Unsicherheit über die Folgen

Unser Kommentar:  Bitte lesen Sie sich in Kürze auf unserer Internetseite ein. Wir arbeiten derzeit an einer adäquaten Info für alle Beteiligten. Die Verwaltung wird nach den ersten Pressemitteilungen sicherlich noch eine dataillierte Stellungnahme in der Presse, im JugendhilfeAusschuss o.ä. veröffentlichen. Anfragen werden vermutlich derzeit seitens der Verwaltung nicht abgegeben werden können, bis weitere Vorgehensweise geklärt ist. Bitte gedulden sie sich noch etwas. Wir halten Sie auf den laufenden.

Vorweg: Für Kindertagespflegepersonen hat das Klageergebnis keine Auswirkungen, sie erhalten weiterhin ihre Vergütung für erbrachte Betreuungsleistungen.

Im www ist kein Link zu finden! Bitte bei uns melden, wenn einer gefunden wird.

 

  • 23.09.2016

Hamburger Abendblatt: Tagesmütter erringen Sieg vor Gericht

Erfolg für Tagesmütter: Die Kindertagespflegesatzung des Kreises Pinneberg ist vom Oberverwaltungsgericht für ungülitg erklärt worden.

Kreis Pinneberg.  Die Kindertagespflege-Satzung des Kreises Pinneberg ist ungültig. Das hat das Oberverwaltungsgericht in Schleswig am Donnerstag festgestellt und diese für nichtig erklärt. Geklagt hatten mehrere Tagesmütter aus der Interessengemeinschaft der Kindertagespflege Pinneberg und betroffene Eltern.

Ihre Anwältin Angela Heinssen hatte bereits 2014 ein Normenkontrollverfahren gegen den Kreis beantragt. Nachdem die Eilverfahren im Januar 2015 zunächst abgelehnt wurden, hat sie nun einen Sieg errungen. Der Kreis Pinneberg muss nun eine neue Satzung beschließen und rückwirkend alle Bescheide seit Satzungserlass vom 11. Dezember 2013 prüfen.

Die bereits vor dem Verwaltungsgericht laufenden Verfahren wurden zunächst ausgesetzt. Angela Heinssen vertritt in etwa 60 Verfahren Tagesmütter, die wegen zu geringer laufender Geldleistung und Eltern, die wegen zu hoher Elternbeiträge klagen. Alle Bescheide sind derzeit ohne Rechtsgrundlage.

Grund ist die fehlende Sozialstaffelung in der Satzung. "Die intransparente Verwaltungs-Praxis des Kreises verstößt nicht nur gegen das Grundgesetz, sondern führte seit Satzungserlass zu bewussten Einsparungen von etwa 1,5 Millionen Euro pro Kita-Jahr zu Lasten der Eltern", sagt Claudia Plötz. Die Tagesmutter aus Moorrege ist eine der Klägerinnen. Sie geht davon aus, dass Eltern nun wegen bisher nicht in Anspruch genommener Sozialstaffel und Differenzkostenerstattung Anspruch auf Erstattungen in Millionenhöhe geltend machen könnten. Anwältin Angela Heinssen gibt zu bedenken, dass auch die Kita-Satzung wegen fehlender Sozialstaffel nichtig sein dürfte..."

http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article208283431/Tagesmuetter-erringen-Sieg-vor-Gericht.html

  • 10.07.2016

shz: Der 100-Euro-Mythos: Wie das Krippengeld verpufft

"...100 Euro Entlastung pro Monat verspricht SH Kita-Eltern ab 2017. Doch viele Kommunen holen sich das Krippengeld durch die Hintertür wieder rein. Dahinter steht das Grundproblem einer undurchsichtigen Finanzierung....Gebäude, Ausstattung, Personal – keine Frage, so ein Krippenplatz kostet insgesamt viel Geld. Rund 12.400 Euro im Jahr, wie eine Erhebung 2012 ergab. Doch das sollte uns die frühkindliche Bildung auch wert sein.  Immerhin geht es hier um unser aller Zukunft. Und die sollte allen Kindern – ob aus armen oder reichen Elternhäusern – ermöglicht werden. Ein Armutszeugnis für das Land, wenn es manchen aufgrund der hohen Elternbeiträge verwehrt bleibt.

Unser Kommentar: Das Krippengeld gibt es auch für Kinder unter 3 Jahren für die Betreuung in der Kindertagespflege.

http://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein-am-sonntag/der-100-euro-mythos-wie-das-krippengeld-verpufft-id14232621.html

 

  • 08.06.2016

Hamburger Abendblatt: Quickborn zahlt 25.000 Euro mehr für Tagespflege

Quickborn.  Quickborns Politiker haben Wort gehalten. Eltern in Quickborn, die ihre Kinder von Tagesmüttern betreuen lassen – zurzeit sind es 63 –, erhalten jetzt zusätzliche finanzielle Unterstützung von der Stadt. Das entschied der Sozialausschuss der Ratsversammlung einstimmig am gestrigen Dienstagabend, so wie er es vorher angekündigt hatte.

So übernimmt die Stadt nun ab 1. August die Hälfte der Differenzkosten zwischen einem regulären Krippenplatz und dem Honorar der Tagesmutter, gedeckelt bis 5,50 Euro. Das heißt, die Stadt Quickborn zahlt den Eltern, die ihre Kinder unter drei Jahren von Tagesmüttern betreuen lassen, zusätzlich zu den 4,24 Euro, die der Kreis Pinneberg als Zuschuss zahlt, bis zu 63 Cent zu jeder Betreuungsstunde hinzu - die Hälfte des Differenzbetrages von 1,26 Euro.

Die Verwaltung rechnet mit 25.000 Euro Mehrkosten, die dadurch auf die Stadt pro Jahr hinzukommen. Darin enthalten ist auch die jetzt beschlossene Bezuschussung einer günstigeren Sozialstaffel in Quickborn im Vergleich zu der des Kreises Pinneberg. Zurzeit würden lediglich zwei der elf Tagesmütter in Quickborn mehr als 4,24 Euro pro Stunde verlangen, die der Kreis trägt. In den acht Kindergärten Quickborns werden zurzeit 110 Krippenkinder betreut.

Unser Kommentar: Quickborner Politiker gehen mit gutem Beispiel voran. Sie haben verstanden, dass eine Kindertagespflegeperson auch ihren Lebensunterhalt bestreiten muss. Wo sind unsere Fördermittel der Kinder Kreis Pinneberg?

http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article207655915/Quickborn-zahlt-25-000-Euro-mehr-fuer-Tagespflege.html

  • 28.06.2016

shz: Kita-Betreuung bis in den späten Abend

Neumünster: ...Die Kindertagespflegegruppen Zweipluszehn und Königskinder wollen für zehn Kinder Betreuung in der Zeit von 5 bis 22 Uhr anbieten (bislang 7 bis 16 Uhr) und bei Bedarf auch Übernachtungsmöglichkeiten für ihre kleinen Kunden schaffen.

Unser Kommentar: Warum bietet der Kreis Pinneberg den Kindertagespflegepersonen bzw. Eltern keine "Kindertagespflegegruppen" (Großtagespflege auch Mini-Kita genannt)? Vielen Kindertagespflegepersonen ist daran gelegen und sie bekommen immer wieder Absagen! Liebe Eltern fordern Sie das ein!

 

  • 31.05.2016

Holsteiner Courier: Hartz-IV-Mieten: Gericht kippt Kostensatzung
"Das Landessozialgericht in Schleswig hat gestern der Normenkontrollklage einer 39-jährigen Neumünsteranerin stattgegeben und eine Satzung der Stadt für unwirksam erklärt. In der ist beschrieben, welche Mietkosten für die Bezieher von Hartz IV und Sozialhilfe als angemessen gelten....Rechtsanwalt Bernd Petersen, der das Urteil für seine Mandantin erstritt, sprach von einem „Sieg auf ganzer Linie“. In einem Eilverfahren hatte das Landessozialgericht schon im Juli 2015 im Sinne einer seiner Mandanten entschieden. Für einen Zwei-Personen-Haushalt führte das in diesem Fall zu einem Anspruch von 364,80 Euro statt der vom Jobcenter zuvor gezahlten 335,00 Euro (der Courier berichtete)..."

Unser Kommentar: Höhere anerkannte Mietkosten wirken sich bei Eltern öffentlich betreuter Kinder auf die zu erhebenden Elternbeiträge aus. Sozialstaffeln weiterhin auf den Prüfstand stellen!

http://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/hartz-iv-mieten-gericht-kippt-kostensatzung-id13839726.html

  • 28.04.2016

Pinneberger Tageblatt: Eltern verklagen Kreis wegen Essenskosten

"Bönningstedt.  Dem Kreis Pinneberg drohen wegen seiner umstrittenen Kindertagespflegesatzung weitere juristische Auseinandersetzungen. Vor dem Oberverwaltungsgericht Schleswig ist bereits ein Normenkontrollverfahren von Eltern aus dem Kreis anhängig, die die Bezuschussung der Betreuung durch den Kreis als viel zu gering erachten. Ein Urteil wird für Mitte Juni erwartet. Nun klagt eine junge Familie aus Bönningstedt gegen den Kreis, weil dieser ihnen für ein angeblich erspartes Mittagessen für ihre Tochter monatlich 40 Euro abknöpft, für das der Familie aber in Wirklichkeit Kosten entstehen...65 Eltern haben 2015 der Kostenregelung durch den Kreis widersprochen. 41 waren es bereits in diesem Jahr..."

Unser Kommentar: Die Kindertagespflegepersonen wurden nun vom Kreis angeschrieben, sie möchten die an die Eltern gerichteten Verpflegungskosten BITTE anderweitig deklarieren, damit es keine weiteren Ruptionen gibt! Wir sind der Auffassung, der Kreis Pinneberg soll endlich transparenz bei der Vergütung von Betriebskosten an die Kindertagespflegepersonen zeigen und die Fakten auf den Tisch legen und nicht Kindertagespflegepersonen als Handlanger für Intransparenz einzusezten!

Des Weiteren gibt es eine Unverhältnismäßigkeit bei der Mittelverteilung von öffentlichen Fördermitteln. Kita und Hortverpflegung werden subventioniert. Kindertagespflege nicht. Warum? Es sind die gleichen Familien - gleiche Kinder - gleicher Rechtsanspruch!

http://m.abendblatt.de/region/pinneberg/article207481111/Eltern-verklagen-Kreis-wegen-Essenskosten.html

  • 07.04.2016

Pinneberger Tageblatt: Eltern klagen über zu hohe Stundensätze von Tagesmüttern und eine unklare Vergabe der Betreuung in Kindertagesstätten.

Quickborn: Aufgebrachte Stimmung im Sozialausschuss: Elf Väter und 13 Mütter haben die Sitzung in der ev. Kita besucht....Die Eltern kritisieren vor allem die Höhe der Tagesmutter-Stundenssätze und die Vergabe der Kita-Betreuung...SPD-Fraktionsvorsitzende Astrid Huemke sagte: "Ich bin erschrocken, dass Tagesmütter ihre Sätze selbst festlegen dürften." Doch Birgit Schucht, Leiterin des Fachebereichs Soziales in der Kreisverwaltung, erläuterte dieser Zeitung, dass die Kräfte privatrechtliche Verträge mit den Eltern schlössen. Ihre Einschätzung: "Wenn eine Tagesmutter zu teuer ist, wird sie nicht belegt."...

Unser Kommentar: Seit 2014 kämpft die Interessengemeinschaft für Transparenz in Politik und Presse. Die Interessengemeinschaft Kindertagespflege Pinneberg wurde bis Heute in der Presse weder erwähnt, noch konnte sie Stellung zu diversen Pressemitteilungen beziehen! Daher unsere Kommentare:

Es ist erstaunlich, dass eine Fraktionsvorsitzende der SPD (Huemke) in der Presse kund tut, dass sie keine Ahnung von den gewichtigen Inhalten eines SozialhilfeAusschusses des Kreises Pinneberg kennt. Kindertagespflegepersonen haben seit 2013 das gleiche Recht wie Kitas ihre Betriebskosten und Entlohnung in Form von Betreuungsverträgen festzulegen. Der eklatante Unterschied zur Kita besteht darin, dass die Fördermittelvergabe entgegen der Bundesrechtsprechung an der Kindertagespflege aus regionalpolitischen Gründen vorbei zieht! Eltern haben das Recht auf die Fördermittel die vom Bund ins Land und in den Kreis Pinneberg fließen.

Ein Krippenplatz kostet in SH tatsächlich im Durschnitt 8 bis 12€/Std/Kind und die Elternbeiträge in Pi sind 2,52€/Std/Kind und sind somit subventioniert (siehe Pressemitteilung Landesregierung 10.03.2016). Die Kindertagespflegestelle (mit gleichem Recht!) bekommt vom Kreis seit 08/2014 Jahren 4€/Std/Kind und die Elternbeiträge fordern die Kreis-Politiker samt Verwaltung in Höhe von 4€/Std/Kind. Damit positioniert sich die Politik in der Öffentlichkeit und behauptet, die Kindertagespflege sei teurer. Augenwäscherei!

 

Liebe Eltern, wo sind IHRE Fördergelder vom Bund für IHRE Kinder in der Kindertagespflege? Warum müssen SIE noch Differenzkosten beantragen und zahlen trotzdem höhere Elternbeiträge? Wo ist IHRE "Beitragsstaffel für Kindertagespflege" mit subventionierten 2,52€? Fordern SIE das von IHREN Politikern ein.

Wir fordern von der Politik "anständige" Bezahlung wie Kita-Mitarbeiter und wollen nicht, dass es den Eltern aufgebürdet wird. Wir Kindertagespflegepersonen bilden und betreuen 50% der Kleinkinder im Kreis Pinneberg eigenverantwortlich gemäß unserer Pflegeerlaubnis-Pflicht und nicht als Pflegehelfer!
4€ Vergütung = 1,60€ Betriebskosten und 2,40€ Entlohnung bei einer durchschnittlichen Auslastung von 30%.

http://www.shz.de/lokales/quickborner-tageblatt/die-krippenplaetze-reichen-nicht-aus-id13196296.html

 

  • 10.03.2016

Landesregierung Pressemitteilung: Kristin Alheit: Die Stärkung der Kita-Qualität und die Entlastung von Familien sorgen zweigleisig für ein familienfreundlicheres Schleswig-Holstein

"...Hintergrund Kitas in Schleswig-Holstein

Betreuungsquote:
Zurzeit werden in rund 1.765 Einrichtungen und bei rund 1.735 Tagespflegepersonen rund 110.600 Kinder betreut. Nach den aktuellen Erhebungen des Statistikamtes Nord (2015) werden im U3-Bereich gut 31 Prozent aller Kinder in Kindertageseinrichtungen oder Tagespflege betreut. Damit hatte Schleswig-Holstein 2015 die höchste Betreuungsquote aller westdeutschen Flächenländer. Im Ü3-Bereich liegt die Betreuungsquote im letzten Kitajahr (also dem Jahr vor Schuleintritt) bei 96,4 Prozent.

Betriebskosten:
Entgegen zum Teil anderslautender Aussagen bezahlt das Land den Kreisen und kreisfreien Städten für jeden neu geschaffenen U3-Platz ab dem Zeitpunkt 2009 einen Betriebskostenanteil in Höhe von 77,84 % der Gesamtkosten im Rahmen des so genannten Konnexitätsausgleiches – für das Jahr 2016 beispielsweise 8210 Euro pro Platz oder insgesamt 97.977.000 Euro (U3-Kita und Tagespflegeplätze).

Diese Regelung ist Teil der Krippen-Vereinbarung, die zu Beginn der Legislaturperiode zwischen Land und Kommunen geschlossen wurde. Eine vormals eingereichte Klage hatten die Kommunen daraufhin zurückgezogen. Die entsprechenden Betriebskostenzuschüsse des Landes sind kontinuierlich ansteigend in Anlehnung an die Platzsteigerungen. 2015 betrug die Summe beispielsweise noch 91.484.000 Euro für die entsprechenden U3-Plätze oder 8049 Euro pro Platz (U3-Kita und Tagespflegeplätze).

 

http://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/VIII/Presse/PI/2016/160310_VIII_KiTaLandtag.html

  • 19.02.2016

Pinneberger Tageblatt: Mehr Geld für Kindertagesmütter

Kreis Pinneberg | Der Jugendhilfeausschuss des Kreises Pinneberg berät heute über die Kindertagespflegesatzung (KiTaPflS). Künftig sollen Tagesmütter statt bisher vier Euro 4,24 Euro pro Stunde und Kind vom Kreis für die Betreuungsleistung erhalten. Vereinbaren Tagesmütter einen höheren Stundensatz mit den Eltern, müssen diese die Differenz selbst zahlen, es sei denn, sie können nachweisen, dass sie keine Platz in einer Kindertagesstätte erhalten haben...

Unser Kommentar: Die Interessengemeinschaft weist Presse und Pressetexter erneut darauf hin, dass wir nicht "Kindertagesmütter" und auch nicht "Tagespflegemenschen" (wie Frau Kell-Rossmann es gerne im JHA formuliert) sind, sondern KINDERTAGESPFLEGEPERSONEN, dies sollte nach langen Jahren Gesetzgebung auch bei einer Vorsitzenden eines Jugendhilfeausschusses angekommen sein! Diese diskriminierende Haltung empfinden wir als empörend. Als Ehefrau eines Bundestagsabgeordneten sollte dies ebenfalls mal angekommen sein.

Es ist Auftrag der Presse, sich vor Veröffentlichung einer Pressemitteilung zu informieren was man schreibt, bevor gedruckt wird:

Der genannte Betrag von 4,24 € pro Stunde und Kind ist keine Entlohnung! Es handelt sich um
1,73 € Betriebs-/Sachkosten und tatsächlich 2,51 € Entlohnung durch erbrachte Leistung/Förderung am Kind.
Bei einer durchschnittlichen Auslastung von 27 Std/Woche laut Statistik Pinneberg ergibt das einen maximalen Verdienst - bei 5 gleichzeitig anwesenden Kindern - von 1.467€ Brutto. Hat die Kindertagespflegeperson Glück und liegt in exponierter Lage oder hat andere ideale Voraussetzungen, kann sie sich über eine 40-stündige Auslastung erfreuen. Andere können davon keine Miete bezahlen.

 

  • 30.01.2016

shz: Kita-Gebühren: So teuer sind uns unsere Kinder

"...Kitas und Familien haben dennoch zu kämpfen, Eltern müssen sich obendrein durch einen schwer durchschaubaren Gebührendschungel schlagen. Kommunale Kitas (jeweils Regelgebühren) kosten

in Flensburg bei einer 8-Stunden-Betreuung 256 (U3) bzw. 221 Euro (Ü3),

im Nordfriesischen Ladelund 280 (U3) bzw.190 Euro Ü3)  von 7 bis 17 Uhr,

in Lübeck 277 (U3) bzw. 207 Euro (Ü3),

in Kiel 320 (U3) bzw. 248 Euro (Ü3),

in Neumünster für beide Altersgruppen 182 Euro,

in Itzehoe (Steinburg) 339 (U3) bzw. 214 Euro (Ü3) (50 Wochenstunden) und ein paar Kilometer weiter

im Wilster’schen „Schwalbennest“ 420 bzw. 270 Euro (7 bis 17.30 Uhr). Alles ohne Verpflegung.

Die Einrichtungen der Sylt-Kita kosten für ein U3-Kind von 7 bis 16.30 Uhr 261 Euro incl. Verpflegung und für ein Ü3-Kind 190 Euro. Noch. Ab 1. April zahlen die Insel-Eltern 312 bzw. 253 Euro pro Monat.

 

Was die Familienkasse zunehmend belastet, sind aber laut Antwort auf die Kleine Anfrage nur rund 20 Prozent (bei U3) beziehungsweise rund 32 Prozent (bei Ü3) dessen, was ein Betreuungsplatz tatsächlich kostet. Nach Stichprobenerhebungen belaufen sich die „durchschnittlichen Gesamtplatzkosten im Jahr 2012 bei der Krippe auf 12.400 Euro, bei der Tagespflege auf 5150 Euro und beim Kindergarten auf 5350 Euro“, antwortet das Sozialministerium dem Abgeordneten Dornquast und schickt hinterher: „In den Folgejahren wird eine Kostensteigerung von jeweils zwei Prozent angenommen.“

http://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein-am-sonntag/kita-gebuehren-so-teuer-sind-uns-unsere-kinder-id12601951.html

  • 23.01.2016

Hamburger Abendblatt: Kita-Kampf der Elterninitiative geht weiter

"...Widerstand gegen Kosten: Elterninitiative kündigt Aktionen an. Anwältin spricht von Täuschung. Bürgermeister wehrt sich...am Donnerstag brachte Heinssen die gerade eingetroffene Urteilsbegründung mit, die aus ihrer Sicht die Eltern in ihrem Kampf trotz der Niederlage im Grunde unterstütze. Denn das Gericht hätte gar kein Urteil in der Sache gefällt. "Wir haben auf formeller Ebene verloren", so Heinssen. Das Gericht hatte die umstrittene Beitragsordnung der Stadt als nicht rechtsverbindlich beurteilt. Sie erwecke zwar den Anschein einer Satzung, nach der die jeweiligen Kita-Kosten festgesetzt und berechnet werden, sei aber gar keine. "Das ist eine Beitragsordnung, die den Namen nicht verdient", so Heinssen. "Die Eltern werden hier bewusst vom Bürgermeister getäuscht."

Unser Kommentar: Fallen die Beitragsstaffeln der Kitas, müssen auch die Elternbeiträge in der Kindertagespflege nivelliert werden!

  • 22.01.2016

shz: Tornesch bekommt eine neue Kita

Tornesch | 508 Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren benötigen ab dem neuen Kindergartenjahr in Tornesch einen sogenannten Elementar-Platz in einer Kita. 381 Plätze hat die Stadt zur Verfügung. „Wir haben also viel zu wenige Plätze“, sagt Verena Fischer-Neumann, Fraktionsvorsitzende der SPD. „Bisher standen wir gut da, in den letzten Monaten haben wir bei den Drei- bis Sechsjährigen Überhang, und der Ausgleich mit Tagesmüttern klappt nicht ganz“, so Bürgermeister Roland Krügel...

http://www.shz.de/lokales/pinneberger-tageblatt/tornesch-bekommt-eine-neue-kita-id12522226.html

  • 19.12.2015

Pinneberger Tageblatt: „Schwer, eine Familie zu gründen“

Für zwei Kinder in der Tagesstätte, sind im Kreis Pinneberg bis zu 800 Euro fällig / In Hamburg gibt es fünf Stunden am Tag umsonst

Wegziehen aus dem Kreis Pinneberg, auf ein zweites Kind verzichten oder als Mutter eines kleinen Kindes gar nicht arbeiten gehen – dies seien Maßnahmen, über die Familien im Kreis Pinneberg nachdenken, um die Gebühren für die Betreuung ihrer Kinder zu reduzieren...Vor Kurzem hat Mai die Ergebnisse der Umfrage, an der sich 167 Eltern beteiligten, analysiert und sie jetzt dem Jugendhilfeausschuss des Pinneberger Kreistags übergeben.

„Natürlich ist die Umfrage nicht repräsentativ, schließlich besuchen derzeit etwa 11 000 Kinder im Kreis Pinneberg eine Kindertagesstätte“, sagte Mai. Die Ergebnisse hätten ihr aber trotzdem gezeigt, dass die Gebühren für die Kinderbetreuung im Kreis Pinneberg nicht gerecht geregelt sind. „Eine Familie mit einem Einkommen von 2000 Euro zahlt derzeit nichts für die Kita, eine Familie, die 3000 Euro verdient, muss dagegen 17 Prozent davon an Kita-Gebühren zahlen, ab einem höheren Einkommen nimmt der Anteil dann wieder ab“, erläuterte Mai. Gerecht finde sie das nicht. „Ich bin dafür, dass jeder maximal zehn Prozent seines Einkommens für die Betreuung seiner Kinder zahlen sollte“, sagte sie. „Derzeit zahlen Eltern mit zwei Kindern bis zu 800 Euro, das entspricht an einigen Orten einer Monatsmiete.“

http://www.shz.de/lokales/pinneberger-tageblatt/schwer-eine-familie-zu-gruenden-id12251881.html

  • 19.12.2015

Hamburger Abendblatt: Wedel Klage gegen Kita-Beitragsordnung gescheitert

"...Aus formalen Gründen wurde die Normenkontrollklage einer Elterninitiative zurückgewiesen. Für die Initiatoren eine herbe Schlappe..."

http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article206840947/Klage-gegen-Kita-Beitragsordnung-gescheitert.html#

  • 19.12.2015

Hamburger Abendblatt: Kita-Gebühren: Eltern fordern Entlastung

"...Die Kreiselternvertretung verlangt eine Änderung der Sozialstaffel, damit Kinder nicht zu einem Privileg von Gutverdienern werden..."

Unser Kommentar: Davon sind auch die Eltern betroffen, die ihre Kinder in der Kindertagespflege betreuen lassen!

http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article206841015/Kita-Gebuehren-Eltern-fordern-Entlastung.html#

  • 08.10.2015

Pinneberger Tageblatt: Jungen Familien geht es schlecht

Veraltete Gebührenordnung, unsoziale Sozialstaffel und fehlende zeitliche Flexibilität: Kreiselternvertretung übt Kritik

Unser Kommentar: Der Artikel ist nicht mehr im www zu finden aber bei der KEV!

http://www.kita-eltern-sh.de/kev/kreis-pinneberg/

  • 21.05.2015

Hamburger Abendblatt: Erzieher streiken und feiern mit Kindern in Wedel

Kita-Mitarbeiter versammelten sich am Mittwoch vor dem Rathaus. Kinder konnten sich schminken oder auch Plakate bemalen.

http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article205327869/Erzieher-streiken-und-feiern-mit-Kindern-in-Wedel.html#

  • 28.03.2015

Hamburger Abendblatt: Grünes Licht "Kreis kann investieren"

Landesregierung genehmigt 770mio Etat für 2015/2016. Mit diesem Haushaltserlass seien die vielen Projekte der Ampel-Koalition gesichert, wozu auch die zusätzliche Förderung des Kreissportverbandes, die pädagogische Freizeitförderung für Behinderte, die Schulsozialarbeit und die Ganztagsbetreuung an den Förderzentren gehöre.

http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article138869144/Gruenes-Licht-Kreis-kann-investieren.html

  • 26.03.2015

shz Pinneberg: Vertrag zwischen Bildungsstätten, Kommunen und dem Kreis Pinneberg

...Bisher trugen die Kommunen 55 Prozent, der Kreis trug 45 Prozent der Vermittlungs- und Ausbildungskosten. Nun ist es umgekehrt. Während der kommenden fünf Jahre zahlt der Kreis 246.000 Euro, die Kommunen zahlen zusammen 202.000 Euro pro Jahr. Ihr jeweiliger Anteil richtet sich nach der Zahl der unterdreijährigen Einwohner. 48 Gemeinden sind mit im Boot... 90% der ca 270 Kindertagespflegepersonen arbeiten Hauptberuflich!

http://www.shz.de/lokales/pinneberger-tageblatt/vertrag-zwischen-bildungsstaetten-kommunen-und-dem-kreis-pinneberg-id9311846.html

  • 26.03.2015

Hamburger Abendblatt: Mehr Geld für die Tagespflege im Kreis Pinneberg

Fast 1600 Kinder versorgen 270 Tagesmütter und -väter. Jetzt ist ihre Qualifikation für weitere fünf Jahre gesichert.

Kreis Pinneberg. Vor 20 Jahren war es mit 100 Kindern im Kreis Pinneberg eine gute Ergänzung für das Betreuungsangebot in den 154 Kindergärten. "Da waren es meist Mütter, die sich zu ihren eigenen Kindern einige fremde ins Haus geholt haben, um die sie sich gekümmert haben", sagt Birgit Schucht von der Kreisverwaltung.

Heute ist die Kindertagespflege professioneller geworden und kaum noch wegzudenken aus der Kinderbetreuung.

Die 262 Tagesmütter und zehn Tagesväter betreuen heute 1588 Kinder im Kreis. Zwei von drei Kindern unter drei Jahren werden von privaten Tagespflegerinnen betreut. Guter Grund für den Kreis Pinneberg, dieses bewährte Modell auf neue vertragliche Füße zu stellen.

 

So ist die Finanzierung der Qualifizierung der Kindertagespflegepersonen, wie sie offiziell heißen, und die Vermittlung über die drei Familienbildungsstätten (FBS) in Elmshorn, Pinneberg und Wedel, die diese Aufgabe vom Kreis übertragen bekommen haben, jetzt für die nächsten fünf Jahre gesichert. Der Kreis Pinneberg übernimmt jetzt 55 statt bisher 45 Prozent der Gesamtkosten und hat seinen Zuschuss von 173.800 auf 246.400 Euro pro Jahr erhöht. Dadurch sinkt der Zuschuss, den die 48 Festlandgemeinden je nach Anzahl der aus ihren Orten so betreuten Kinder zu zahlen haben, von 235.000 auf 201.700 Euro. Den größten Eigenanteil hat die Stadt Elmshorn mit 38.375 Euro zu tragen, wo 357 Kinder von Tagesmüttern betreut werden.

 

Erstmals sei es gelungen, die Städte und Gemeinden zu verpflichten, ihren Förderbetrag für fünf Jahre fest zuzusagen, freut sich Ulrike Wohlfahrt von der FBS Wedel. "Das erspart uns erheblich viel Zeit und Aufwand, was wir nun für unsere Arbeit besser nutzen können." So musste vorher jede einzelne Gemeinde vor den Haushaltsberatungen aufs Neue um den Zuschuss gebeten und die Betreuungszahlen nachgewiesen werden. Das entfällt nun bis 2020.

Für die Eltern bedeute diese erneute Verlängerung des Fördervertrages ein hohes Maß an Verlässlichkeit, betont Fachdienstleiterin Birgit Grelck. Sie können sich auch in Zukunft darauf verlassen, dass ihre Kinder von den Tagesmüttern höchst flexibel und gut betreut werden. Zum Teil reichen die Bereuungszeiten von 4 Uhr in der Früh bis abends um 20 Uhr. Jede Stunde Betreuung kostet in der Regel vier Euro. Damit ist die Betreuung eines Kleinstkindes 130 bis 255 Euro bei 20 bis 40 Stunden pro Woche teurer als ein Krippenplatz. Mehrausgaben, die sich die betroffenen Eltern vom Kreis zurückholen können.

Unser Kommentar: Warum müssen die Eltern in Vorkasse treten Frau Grelck? Wo ist die Eltern-Beitragsstaffel der Kindertagespflege?

http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article138787774/Mehr-Geld-fuer-die-Tagespflege-im-Kreis-Pinneberg.html

26.03.2015

shz Pinneberg: "Wabe-Kita Parkstatt eröffnet"

...Aktuell werden 35 Kinder von vier Pädagogen betreut...

Unser Kommentar: Kita-Betreuungsschlüssel 1 Betreuer = 8,75 Kinder. Kindertagespflege 1:5

http://www.shz.de/lokales/pinneberger-tageblatt/wabe-kita-parkstadt-eroeffnet-id9312001.html

  • 10.03.2015

shz: "Prisdorf verklagt den Kreis Pinneberg"

Die Kita-Kinder aus Prisdorf ahnen nichts von dem Ärger, mit dem sich die Erwachsenen herumschlagen. Der Kreis hat nur für zehn Krippenkinder die Zuschüsse bewilligt. Aktuell werden aber 30 Unter-Dreijährige betreut....Fördergeld nur für zehn statt 25 Krippenplätze bewilligt – Bedarf liegt aber bei 32 Kindern / Entscheidung liegt beim Verwaltungsgericht

Unser Kommentar: Dieser Artikel wurde aus dem Internet entfernt!

  • 28.02.2015

shz Pinneberg: Kinderbetreuung Ziele sind erreicht

...Doch er gab – wie auch Bernd Hinrichs von der CDU - zu bedenken, dass das künftig nicht ausreiche. „Es ist wahrscheinlich, dass die Nachfrage höher als das Angebot sein wird“, sagte Tietz, zumal man die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch die Sicherstellung der Kindertagesbetreuung fördern wolle...

http://www.shz.de/lokales/pinneberger-tageblatt/kinderbetreuung-ziele-sind-erreicht-id9082161.html

  • 02.02.2015

KEV Pinneberg: "Die Kreis-Eltern-Vertretung arbeitet Transparenz der Finanzpolitik zur Kinderbetreuung in Pinneberg mit Hilfe der Grünen aus"

Unser Kommentar: Das ist eine sehr gute Arbeit, an der sich weitere Kommunalpolitiker, Gemeindevorsteher, Bürgermeister, Kindertagespflegepersonen und Eltern informativ bereichern können. Danke Nadine Mai!

  • 01.02.2015

Hamburger Abendblatt: "Tagesmütter und Eltern klagen auf Schadensersatz"
...Allein aus dem Kreis Pinneberg haben sich 32Tagesmütter und Eltern zusammengefunden, die beim Verwaltungsgericht in Schleswig aufgrund einer in der Region im vergangenen Jahr in Kraft getretenen neuen Regelung widersprechen und laut Anwältin Angela Heinssen auf einen Schadenersatz in Millionenhöhe klagen...
 

Unser Kommentar: Die Widerspruchsverfahren im Kreis Pinneberg münden nun in Klagen. 32 Klagen von Eltern und Kindertagespflegepersonen sind in Schleswig Holstein und 29 Klagen in Niedersachsen allein durch eine Anwältin anhängig. Weitere Anwälte sind im Einsatz. Interessierte können sich gerne vertraulich an uns wenden! Wir möchten alle Kindertagespflegepersonen und Eltern dazu ermutigen, Misstände an uns heranzutragen.

http://www.abendblatt.de/region/article136971199/Tagesmuetter-und-Eltern-klagen-auf-Schadenersatz.html

2015.02.01 HA Tagesmütter und Eltern kla[...]
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  • 30.01.2015

Schwerin: "Linkspartei plädiert für Qualitätssicherung in der Tagespflge"

Jaqueline Bernhardt ist seit 2011 Mitglied des Landtages Mecklenburg-Vorpommern und gehört der Landtagsfraktion DIE LINKE an. Unser Kommentar: Das Thema der leistungsgerechten Vergütung ist auch in Mecklenburg-Vorpommern immer noch ein Thema. Notwendig ist endlich die Beachtung der Gesetzlichkeiten, so dass Klageverfahren nicht notwendig sind.

http://www.linksfraktionmv.de/nc/presse/pressemeldungen/detail/zurueck/pressemeldungen/artikel/tagespflege-endlich-in-vollem-umfang-anerkennen/?tx_ttnews%5Bcat%5D=107&cHash=8d530760787127622e839986ba6ec662

  • 20.01.2015

Quickborner Tageblatt: "Quickborn sucht Tagesmütter"

Unser Kommentar: Es ist unglaublich die Familienbildungsstätte e.V. macht immer noch Werbung für Stundensätze von 3,-/Std obgleich der Kreis Pi 4,- bezahlt ! Was soll das? Tagespflegepersonen die Betreuungsverträge in Höhe von 3,-/Std abschließen und einen Antrag für eine öffentliche Förderung stellen müssen somit 1,- Differenz an den Träger zurückbezahlen! Bei Abzug der Sachkosten verbleiben 1,40€ Bruttolohn am Kind, das macht bei 5 Kindern 7,- Stundenlohn. Hauptsache der Marktpreis bleibt im Niedriglohnbereich. Vielen Danke für die Werbung liebe FBS e.V.

http://www.shz.de/lokales/quickborner-tageblatt/quickborn-sucht-tagesmuetter-id8732336.html

  • 18.01.2015

SHZ Pinneberg: "Immer mehr Eltern klagen über Stress"

...Für Andreas Paul, Vorsitzender der Kreiselternvertretung, hat der zunehmende Druck vor allem ökonomische Gründe. „Wer drei Kinder hat, bezahlt in Wedel schon allein 800 Euro für Betreuung, sofern beide Elternteile berufstätig sind. Dazu ist für fünf Personen eine Wohnung unter 1000 Euro nicht zu haben. Unter 3000 Euro Haushaltseinkommen stehen Familien deshalb unter dem Druck, von Armut bedroht zu sein. Das ist purer Stress“, sagt er...

http://www.shz.de/lokales/pinneberger-tageblatt/immer-mehr-eltern-klagen-ueber-stress-id8704591.html

  • 15.01.2015

SHZ Emshorner Nachrichten: "Hanna Bratz zurück an FBS-Spitze"

Unser Kommentar: Muss die "Vereins-Philosophie" der Familienbildungsstätte um jeden Preis erhalten bleiben? Versteht man unter nicht gewünschter Veränderung mangelnde Flexibilität?
http://www.shz.de/lokales/elmshorner-nachrichten/hanna-braatz-zurueck-an-fbs-spitze-id8688441.html

  • 10.01.2015

Änderung Landesrecht: Gesetz über den kommunalen Finanzausgleich in Schleswig-Holstein (FAG)

§ 18 gültig ab 01.01.2015

Zuweisungen zur Förderung von Kindertageseinrichtungen und Tagespflegestellen

Gesetz über den kommunalen Finanzausgleich in Schleswig-Holstein (Finanzausgleichsgesetz - FAG) Vom 10. Dezember 2014* § 18 Zuweisungen zur Förderung von Kindertageseinrichtungen und Tagespflegestellen

§26 gültig ab 01.01.2015

Zuweisungen des Landes an die Kreise und kreisfreien Städte für den Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder bis zum vollendeten dritten Lebensjahr

http://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/jportal/portal/t/van/page/bsshoprod.psml?doc.hl=1&doc.id=jlr-FinAusglGSH2015pP26&documentnumber=9&numberofresults=32&showdoccase=1&doc.part=S&paramfromHL=true#focuspoint

  •  07.01.2015

Hamburger Abendblatt: "Tagesmutter erleidet Rückschlag vor Verwaltungsgericht"

Unser Kommentar: Vorweg zur Info: Es war die eingereichte Eilklage vor dem Oberverwaltungsgericht die als "nicht eilig" abgelehnt wurde. Kein Verwaltungsgerichtsverfahren!

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Das Hauptsacheverfahren beim OVG rückt damit terminlich nach hinten. Laut Aussage des OVGs ist nicht vor Sommer 2015 mit einem Gerichtstermin zu rechnen. Tagespflegepersonen und Eltern müssen nun durchhalten, bis die neue Satzung und das Hauptsacheverfahren kommt. Die Politiker Pinnebergs müssen sich der Rechtssystematik stellen und zeigten schon teilweise Einsicht. Ein Klageergebnis, das ganz Schleswig Holsteins Entlohnungssystematik betreffen wird, denn auch die Eltern und Tagespflegepersonen weiterer Kreise/kreisfreien Städte sind von nicht vergüteten Rechtsansprüchen betroffen und können/werden nach diesem Urteil handeln. Weitere Klagen wurden auch in benachbarten Kreisen schon in die Wege geleitet.

 

Die Klagen vor dem Verwaltungsgericht über "reduziert" ausgeführte öffentliche Förderung nach SGB VIII seit 1.1.2009 und der Zeitraum nach Einführung der "lückenhaften" Satzung ab 2014 über ausstehende Entlohnungsansprüche der Tagespflegepersonen sowie Förderansprüche der Eltern /der Kinder sind für den Kreis Pinneberg auch noch zu erwarten.

http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article136089714/Tagesmutter-erleidet-Rueckschlag-vor-Verwaltungsgericht.html

https://ktpdeutschland.wordpress.com/2015/01/07/ungleiche-behandlung-fuhrt-zur-bedrohnung-von-existenzen/

Tagesmutter erleidet Rückschlag
Presse http___www.abendblatt.de_region_[...]
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  • 29.12.2014

SHZ Kiel: "Neue Gebühren für Kita und Krippe"

http://www.shz.de/lokales/kiel/neue-gebuehren-fuer-kita-und-krippe-id8554816.html

  • 18.12.2014

Pinneberger Tageblatt: Eltern klagen über Kita-Personalmangel

Im Kreis Pinneberg fehlen bei der Kinderbetreuung 30 bis 33 Vollzeitstellen. Da sind sich Andreas Paul, Vorsitzender der Kreiselternvertretung (KEV), und seine Stellvertreterin Nadine Mai sicher. „Aktuell wird rechnerisch mit 5 Krankheitstagen pro Betreuer und Jahr geplant. Real sind es aber 13“, erläuterte Paul die Rechengrundlage beim Gespräch mit Erika „Eka“ von Kalben, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Schleswig-Holstein, und der Landtagsabgeordneten Ines Strehlau (Grüne).

„Wir haben im Kreis Pinneberg die höchsten Kosten pro Platz und auch den besten Personalschlüssel“, sagte Paul und ergänzte: „Der Beste heißt nicht unbedingt, dass er gut ist.“ Wenn er das Thema Personalunterdeckung in Kindertagesstätten anspreche, höre er immer zwei Argumente: Entweder müssten die Gebühren steigen oder Gruppen bei Krankheit der Erzieher geschlossen werden. Für Mai ist die Grenze der Belastbarkeit erreicht: „Es können sich nur noch arme und ganz reiche Menschen Kinder leisten...

http://www.shz.de/lokales/pinneberger-tageblatt/eltern-klagen-ueber-kita-personalmangel-id8490281.html

  • 18.12.2014

Spiegel: "Gehaltsrunde für Erzieher: Schlecht bezahlt, gut gefordert"

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/erzieher-tarifrunde-ver-di-fordert-zehn-prozent-mehr-a-1008797.html

  • 22.11.2014

Hamburger Abendblatt: "Die Wedeler Eltern stürmen das Rathaus"

Unser Kommentar: Noch nie gab es in Deutschland soviel Fördergelder für Kinder und trotzdem kommt es den Zielgruppen nicht zu Gute? Finden Sie den Fehler!

https://www.facebook.com/pages/STOPP-H%C3%A4nde-weg-von-Wedels-Familien/1508078136109324

http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article134600610/Protest-Die-Wedeler-Eltern-stuermen-das-Rathaus.html

 

  • 20.11.2014

Hamburger Abendblatt: "Für Eltern im Kreis Pinneberg soll es einfacher werden"

Unser Kommentar: Endlich ein wenig Intelligenz statt Zwangsauflagen! Warum musste sich jedes Elternpaar für den Nachweis eines freien Kita-Platzes über Wochen damit beschäftigen schriftliche Nachweise zu erbringen, Kita-Leiterinnen hunderte von Anfragen schriftlich bestätigen, ob/dass keine Plätze frei sind und Tagespflegepersonen stundenlange Erstgespräche führen und dann 1 Woche später einen geplatzten Betreuungsvertrag hinnehmen, weil doch noch erstaunlicher Weise Plätzchen freigeschaufelt wurden?

Warum wurde Sven Lange (Piraten) mit seinem Vorschlag im JHA  ignoriert? Zitat: ...Was für ein Quatsch, dass der Kreis immer noch vor Betreuungsbeginn diese Aktion von den Eltern abverlangt! ... Danke, Sven Lange für die deutlichen und sinnvollen Worte, denn es verstößt immer noch gegen SGB VIII §5!

 

Hamburger Abendblatt: "Für Eltern soll es einfacher werden"

Unser Kommentar: Warum hat man sich diese Erkenntnis nicht schon vorab überlegt. Aufgeblasener Verwaltungsakt der den Sachbearbeitern, Eltern und Kitas mehr Arbeit und den Tagespflegepersonen sowie Kommunen strategisch Schaden verursacht. Erst werden Tagesmütter und Eltern für viel Geld von der Familienbildung e.V. rekrutiert und danach als "durchlaufender Posten" in die Kita geschoben
(Kosten ab 2015: ca 408.000€ pA an FBS : ca 1.577 Kinder = rund 260€ pro vermitteltes Kind). Macht nix, die Kommunen (betroffene Eltern) finanzieren gerne ca 45% p.A. mit. Als Sahne oben drauf, werden Tagespflegepersonen noch 30,- pA für sog. Fortbildungs-, Beratungs- und Vermittlungsleistungen in Abzug gebracht. Leppert sich bei 252 TPP in 2014 = 7.560€ p.A. zusätzliche Einkunft. Hört die TPP nach 1 Jahr auf, muss sie die Ausbildungskosten von ca. 200€ nochmals bezahlen. Da macht Fluktuation doch auch noch Sinn und bringt Geld in die Kasse liebe christliche Familienbildungsstätte!

http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article134527093/Fuer-Eltern-soll-es-einfacher-werden.html

  • 16.11.2014

shz Pinneberg: "Eltern gegen Beitragsfreiheit"

http://www.shz.de/lokales/pinneberger-tageblatt/kostenlose-kitas-eltern-gegen-beitragsfreiheit-id8194936.html

Unser Kommentar: Hallo liebe Politiker, glauben Sie die Pinneberger Einwohner können 1 und 1 nicht zusammenzählen? Erst zu Hohe und nicht transparente Kita-Gebühren von den Eltern verlangen, zudem den Tagespflegepersonen von 01.2009 bis 08.2013 keine/nur teilweise öffentliche Förderung bzw. ab 08.2014 keine ordentliche Vergütung der Tagespflegepersonen gewähren und per "Sonderzulagen" von den Eltern die Kosten wieder deckeln lassen und am Ende der Durststrecke das letzte Beitragsjahr gönnerhaft kostenlos anbieten wollen?

Was sagt die Kreiselternvertretung dazu? http://www.kita-eltern-sh.de/kev/kreis-pinneberg/aktuelles/

  • 13.11.2014

Radio Bremen nach OVG-Urteil 2014: Bremer Senat hält sich weitere Rechtsmittel offen

http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/kitagebuehren-bremen-urteil100.html

  • 08.11.2014

Hamburger Abendblatt: Wedeler Eltern protestieren mit Windel-Kette gegen Kita-Kürzungen

Unser Kommentar: Haben Politiker nicht 8 Std pro Tag zu arbeiten und Wegezeit zum Arbeitsplatz/nach Hause?

Wozu wird von der Kreisverwaltung ein Bedarfsplan erstellt? Der Gesetzgeber hat ihn nicht umsonst beauftragt!

http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article134168709/Wedeler-Eltern-protestieren-mit-Windel-Kette-gegen-Kita-Kuerzungen.html

  • 07.11.2014

Kreiszeitung Wochenblatt Buchholz: "Standortfaktor Kinderbetreuungsgebühren"

Unser Kommentar: So kann man Einwohner und Einkünfte verlieren werte Politiker!

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buchholz/politik/standortfaktor-kinderbetreuungsgebuehren-d50691.html

  • 04.11.2014

Radio Bremen: Bremer Eltern wehren sich gegen Erhöhung

http://www.radiobremen.de/politik/themen/streit-um-kita-gebuehren100.html

  • 02.11.2014

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Schwesig will Qualität von Kitas bundesweit einheitlich regeln

Unser Kommentar: Wo bleiben die Tagespflegepersonen Frau Schwesig???

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/familienministerin-schwesig-will-qualitaet-von-kitas-bundesweit-einheitlich-regeln-13243542.html

  • 31.10.2014

Hamburger MorgenPost: Was kommt da auf unsere Kinder zu?

Unser Kommentar: Wie nachhaltig wird in SH qualifiziert in Kita und Tagespflege? Wie hoch ist die Fluktuation?

http://www.mopo.de/nachrichten/angehende-erzieherin-packt-aus-was-kommt-da-auf-unsere-kinder-zu-,5067140,28910864.html

  • 30.10.2014

Hamburger MorgenPost: Große Kita-Demo setzt SPD-Senat unter Druck (4.000 Teilnehmer)

http://www.mopo.de/nachrichten/mehr-als-4000-teilnehmer-grosse-kita-demo-setzt-spd-senat-unter-druck,5067140,28902866.html

Hamburger Abendblatt: Große Kita-Sterndemo: Erzieher fordern mehr Personal

http://www.abendblatt.de/hamburg/article133819146/Grosse-Kita-Sterndemo-Erzieher-fordern-mehr-Personal.html

  • 13.10.2014

in SH: shz Flensburg "Mehr Geld für die Tageseltern"

http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/mehr-geld-fuer-die-tageseltern-id7918161.html

  • 11.10.2014

in SH: SHZ "Nachfrage nach individueller Betreuung steigt, Rendsburg-Eckernförde"
http://www.shz.de/lokales/eckernfoerder-zeitung/tagespflege-nachfrage-nach-individueller-betreuung-steigt-id7905161.html

  • 11.10.2014

Hamburger Abendblatt Armutszeugnis für die Gesellschaft

http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article132362190/Armutszeugnis-fuer-die-Gesellschaft.html

 

  • 08.10.2014

tageblatt am Sonntag: "Kitas laufen Strum" 1.100 Kitas schließen sich in HH zusammen.

Personalmangel in Kitas!

http://www.tageblatt.de/lokales/aktuelle-meldungen_artikel,-Kitas-laufen-Sturm-_arid,1078802.html

Hamburger Abendblatt: Der Aufstand der Hamburger Kita-Erzieher

http://www.abendblatt.de/hamburg/article132640334/Der-Aufstand-der-Hamburger-Kita-Erzieher.html

  • 26.09.2014

Pinneberger Tageblatt: Ärger um hohe Kita-Gebühren

Die Stadt übernimmt die Berechnung der Sozialstaffel: Viele Eltern müssen vorübergehend den vollen Beitragssatz zahlen.

"...Der Hintergrund: Seit dem 1. August bearbeitet die Stadt Pinneberg alle Sozialstaffel-Anträge selbst. Eine Vorgabe des Kreises. In der Vergangenheit landeten nur Fälle aus städtischen Kitas auf den Schreibtischen im Rathaus, die anderen Träger berechneten die Ermäßigung selbstständig.

„Dass es jetzt eine Weile dauert, bis alle Fälle abgearbeitet sind, ist völlig normal“, betont Oliver Schröder aus der Stadtverwaltung. Die Verwaltung habe 800 Anträge vorliegen. Jeder Fall würde einzeln geprüft, jede Familie erhalte eine individuelle Ermäßigung. Allerdings: „Andere Kita-Träger, wie die Awo, verlangen nur den letzten, ermäßigten Beitragssatz und rechnen dann noch einmal ab, wenn der neue Bescheid da ist“, sagt Schröder. Warum der Kirchenkreis sich darauf nicht einlasse, verstehe er auch nicht. „Dabei sollte es der Kirche klar sein, dass die meisten Eltern das nicht einfach so zahlen können.“ 154 Anträge auf Ermäßigung stammten aus kirchlichen Kitas, so Schröder. Davon seien bisher zirka 50 bearbeitet worden. „Zwei bis drei Monate kann das durchaus noch dauern...“

  • 18.09.2014

Pinneberg: Jugendhilfeausschuss-Sitzung "Grandioser Erfolg der Petition zur Senkung der Elternbeiträge"

Auf der Jugendhilfeausschußsitzung haben die Vertreter aller Parteien dem Vorschlag der Verwaltung n i c h t zugestimmt. 1,5 Millionen Euro Landesmittel für die Finanzierung der Betriebskosten der unter drei jährigen Kinder werden nun nicht einseitig in die Krippen gesteckt. Alle Fraktion sprachen sich dafür aus, auch die Betriebskosten der Kindertagespflege damit zu decken.

Das war einer der wichtigsten Schritte für die Senkung der Elternbeiträge im Kreis Pinneberg.

Der Sinneswandel der Politik beruht auf der starken öffentlichen Aufmerksamkeit durch die Petition und Presse.
Wir müssen jetzt am Ball bleiben und weiter unterschreiben!

  • 18.09.2014

Jugendhilfe-Ausschuss-Sitzung in Elmshorn, Pressemitteilung:

Eltern und Tagesmütter protestieren erneut gegen die Kindertagespflegesatzung. Der Schwerpunkt liegt diesmal bei der Zweckentfremdung der gesamten 237 Mio Euro. Frau Heinssen nutzt die Einwohner Fragestunde um ausführlich über die Risiken der Zeckentfremdung von Mitteln zu referieren.  Der Jugendhilfeausschuss müsse sich vor Augen führen, dass es im Jahr 2014 nicht nur um 705.000 Euro gehe, die offiziell für die Kindertagespflege im Landeshaushalt stehen. Es gehe vielmehr im Jahr 2014 um 2,767 Mio Euro, das ergebe sich aus der Vereinbarung der Kommunen mit dem Land SH.

Das Land habe sich verpflichtet 70% der Kosten zu decken. Wenn zusätzlich die Eltern laut Satzung fast 100% der Kosten tragen sollen führt das zu einer Deckung der Kosten in Höhe von 170%. Sie warnte eindringlich davor der Vorlage zu TOP10 zuzustimmen. Denn das Geld müsse den Eltern irgendwann zurück gezahlt werden, dass habe das OVG Lüneburg im August 2014 in einem Parallelverfahren klargestellt.

 

Herr Tiemann CDU verlässt vor der Abstimmung über TOP 9 und 10 den Raum.

TOP 10 Elke Langen-Laatz FDP gibt zu bedenken, dass das Geld für die Familienzentren zum Teil aus den Mitteln für die Betriebskosten U3 stamme. Der Vorlage wird dennoch zugestimmt. Auch mit den Stimmen der CDU.

TOP 10 große Kritik an der späten Beschlussvorlage am Tag der Entscheidung. Herr Lohse CDU erklärt, dass seine Fraktion noch nicht beschlussfähig ist. Herr Paul KEV fragt, wie sich überhaupt die zur Entscheidung stehende Summe von 1,5 Mio berechnet wurde, wieviele Plätze liegen zugrunde.

Super. Riesenerfolg! alle Fraktionen haben Beratungsbedarf und verweisen den Antrag auf die nächste Jugendhilfe-Ausschussitzung.

  • 16.09.2014

Hamburger Abendblatt "CDU schlägt sich auf die Seite der Tagesmütter"

Moorreger Kinderbetreuerin klagt gegen Kreis Pinneberg. Christdemokraten sprechen von faktischer Benachteiligung und wollen handeln

http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article132288034/CDU-schlaegt-sich-auf-die-Seite-der-Tagesmuetter.html

  • 11.09.2014

NDR 1 "Welle Nord" sendet 2min Beitrag

Interview zwischen Fachdienst Jugend und RA Angela Heinssen

  • 09.09.2014

http://cdu-kv-pinneberg.cdu-sh.de/CDU-KV-Pinneberg/Inhalte/Aktuelles-Presse/Abonnierte-Inhalte/CDU-fuer-vollstaendige-Gleichstellung-von-Kindertagesstaetten-und-Tagespflege

CDU für vollständige Gleichstellung von Kindertagesstätten und Tagespflege

eingestellt am 09.09.2014

 
Phillipp Lohse

Phillipp Lohse

Reform der jetzigen Regelung überfällig

KREIS PINNEBERG. In die Debatte des Kreises Pinneberg um Kinderbetreuung in Kindertagesstätten (KiTa) versus Betreuung bei Kindertagesmüttern und -vätern mischt sich der neugewählte jugendpolitische Sprecher der CDU Kreistagsfraktion, der Elmshorner Kreistagsabgeordnete Phillipp Lohse (24), ein und fordert die vollständige Gleichstellung der Betreuung in einer KiTa oder in der Tagespflege.

Nach der bestehenden Regelung der Kindertagespflegesatzung im Kreis Pinneberg sind Eltern verpflichtet, im halbjährlichen Turnus Absagen von KiTas vorzuweisen, um einen Betreuungskostenzuschuss für die Tagesmutter zu erhalten. Diese Regelung müsse nach Meinung der CDUKreistagsfraktion aufgehoben werden. Stattdessen solle den Eltern eine wirkliche Wahl zwischen beiden Betreuungsarten ermöglicht werden, ohne Ihnen Steine in den Weg zu legen, meint Lohse. Dies würde auch dem landläufigen Image von Tagesmüttern als „Betreuung 2. Wahl“ entgegentreten. „Wir schätzen die Betreuung durch Tagesmütter gleichwertig mit der Betreuung in einer KiTa ein“, sagt Lohse. Tagesmütter könnten beispielsweise in vielen Fällen flexibler auf Eingangs- und Abholzeiten reagieren. Dies komme insbesondere Eltern zugute, die beide voll berufstätig seien.

Zudem sei der zurzeit bestehende Rückstau von ca. 200 noch zu bearbeitenden Differenzkostenanträgen schnellstmöglich abzubauen. „Hier muss umgehend eine Lösung gefunden werden, damit die betroffenen Familien das ihnen zustehende Geld vom Kreis Pinneberg endlich erhalten können“, so Lohse. Ferner gebe es beim Verwaltungsgericht Schleswig ein anhängiges Normenkontrollverfahren einer Tagesmutter aus Moorrege, die gegen die Kindertagespflegesatzung des Kreises Pinneberg klage. Auch gab es kürzlich eine Demonstration betroffener Tagespflegepersonen sowie Eltern und Kindern im Jugendhilfeausschuss des Kreises Pinneberg.

Im August dieses Jahres war außerdem eine Onlinepetition erhoben worden, die bereits mehr als 800-mal gezeichnet worden ist. „Wir wollen nicht erst den Ausgang des verwaltungsgerichtlichen Normenkontrollverfahrens abwarten, sondern schon jetzt eine Regelung im Interesse aller Beteiligten finden. Bei der jetzigen faktischen Benachteiligung der Tagespflege darf es nicht bleiben“, so Lohse weiter. Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, der Kreis bevorzuge die institutionelle Betreuung von Kindern gegenüber der Pflege durch Tagesmütter und -väter. Ziel sei ein echtes Wahlrecht für die Eltern. Man wolle in diesem Zuge auch auf eine erneute Angemessenheitsprüfung des Betreuungsentgeltes durch die Verwaltung hinwirken.

  • 05.09.2014

Hamburger Abendblatt: "Tagesmütter leiden unter den vielen Krippenplätzen"

Unser Kommentar: Presse weist ungewollt auf neuen Skandal in Ahrensburg hin. ...Eltern können zwar wählen, haben aber keinen Anspruch auf Zuschuss... Zitat Bürgermeister Sarach: Die derzeitige Entwicklung geht zu Lasten der Tagesmütter, das ist leider so. Aber wir kommen aus der Zwickmühle nicht heraus..." Die Tagesmütter und Eltern gehen nicht für Sie sammeln Herr Bürgermeister, dass hat die Bundesregierung schon getan. Wo sind die Fördergelder der Tagespflege U3 in Ahrensburg geblieben?

http://www.abendblatt.de/region/stormarn/article131921692/Tagesmuetter-leiden-unter-den-vielen-Krippenplaetzen.html

  • 01.09.2014

Presse SHZ "Lohndumping durch den Kreis"

http://www.shz.de/lokales/lohndumping-durch-den-kreis-id7555401.html

 

  • 28.08.2014

Jungendhilfe-Ausschusstizung:

Claudia Plötz, Kindertagespflege-Stelle in Moorrege und Beirätin der Berufsvereinigung für Kindertagespflege e.V. Berlin als Sprecherin der neu gegründeten „Interessengemeinschaft für Kindertagespflege“ trat mit Betroffenen vor dem JHA.

Frage 1:

Das Land SH hat zugesichert, den größten Teil der Betreuungs-Kosten zu übernehmen, damit Elternbeiträge auf 23,6 % begrenzt werden. Daher wird der  Kreis Pinneberg 2014 u.a. Zuwendungen in Höhe von 705.000 € für Kindertagespflege aus dem Landeshaushalt erhalten.

Warum sind diese Zuwendungen nicht in den Elternbeiträgen berücksichtigt?

Frage 2:

Insgesamt trägt das Land SH mit 237 mio € in den Jahren 2013 - 2017 den größten Teil der Betriebskosten. Warum gibt es trotzdem Lohndumping und überhöhte Elternbeiträge?

Wo sind unsere Fördergelder?

  • 28.08.2014

JHA Vorlage: VO/FB-03.14.074

Förderung von "Familienzentren" aus den Mitteln für die Betriebskosten U3?!

In einer weiteren Sitzung an diesem Abend wurde über die Förderung von sogenannten "Familienzentren" gesprochen. (siehe Protokoll JHA vom 28.08.2014)

Unser Kommentar: Diese Familienzentren werden in der Pinneberger Politik als "Schwerpunktkitas" bezeichnet. Hierin kommen nur in einem Bruchteil Kinder U3 zum tragen.

Wikipedia: Kinder- und Familienzentren sind Bildungs- und Erfahrungsorte, die an nachbarschaftliche Lebenszusammenhänge anknüpfen, Selbsthilfepotentiale von Eltern aktivieren und soziale Netzwerke unterstützen und fördern. Das Bildungs- und Beratungsangebot sollte sich jeweils an den konkreten Bedürfnissen vor Ort orientieren. Das bedeutet, dass Familienzentren sehr unterschiedliche Angebote für spezifische Zielgruppen entwickeln.

  • 16.08.2014

Presse Hamburger Abendblatt "Aufstand einer Tagesmutter aus Moorrege"

Claudia Plötz probt den Aufstand: Die Tagesmutter aus Moorrege hat eine Normenkontrolle gegen den Kreis Pinneberg eingereicht, hält neue Regelungen des Kreises für skandalös und rechtswidrig.

http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article131279991/Aufstand-einer-Tagesmutter-aus-Moorrege.html

  • 13.08.2014

Presse Hamburger Abendblatt "Eltern in Schleswig-Holstein fühlen sich benachteiligt"

Während Hamburger Familien entlastet werden, müssen Schleswig-Holsteiner weiter für die Kita-Betreuung zahlen. Sogar, wenn die Kinder dieselbe Einrichtung besuchen.

http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article125018258/Eltern-in-Schleswig-Holstein-fuehlen-sich-benachteiligt.html

  • 05.08.2014

SHZ "Kindertagespflege zieht positive Bilanz" Bad Bramstedt/Großenaspe

http://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/kindertagespflege-zieht-positive-bilanz-id7325396.html

  • 04.07.2014

Spiegel: Hamburger Personalschlüssel in Kitas: "Verwahren statt betreuen"

Unser Kommentar: Wo bleibt die Verantwortung für das Kindeswohl und die Erzieherinnen,

die die Versäumnisse der Politik ausbaden müssen?

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kita-notstand-hamburger-studie-zu-maengeln-beim-krippenausbau-a-978624.html

17.06.2014

shz Pinneberg "Vorläufige Lösung für Krippenplätze"

http://www.shz.de/lokales/pinneberger-tageblatt/vorlaeufige-loesung-fuer-krippenplaetze-id6867456.html

 

 

  • 04.06.2014

Pinneberger Tageblatt: "Kinderbetreuung eine Milchmädchenrechnung wurde bei der Erfüllung der Krippenquote gemacht..." 

  • 10.04.2014

Stadt Pinneberg: Beschlussvorlage der Stadt Pinneberg über den Bau der Wabe Akademie Pinneberg

  • 04.02.2014

Tagesmütter als Billiganbieter und Sparschwein der Verwaltungen. Die Grünen protestieren

Unser Kommentar: Wer wird in Pinneberg wohin vermittelt? Freies Wunsch- und Wahlrecht der Eltern gibt es nicht! Sind die Tagespflegepersonen in Pinneberg auch als Hartz IV--Anbieter vorgesehen oder haben wir das Hütchen schon auf? Ein 2-Klassensystem entsteht! Bekommen nur Doppelverdiener einen Krippenplatz? Das stellen sie fest, wenn sie in der Kita anrufen oder ihr Erstgespräch in der Kita bekommen liebe Eltern! Lesen sie auch www.KEV-Pinneberg.de

http://gruene-norderstedt.de/userspace/SH/ov_norderstedt/Fraktion/Pressemitteilungen/Anhaenge/Rede_KSchmieder_Tagespflege_STV040214.pdf

  • 13.01.2014

Hamburger Abendblatt "Erzieher im Kreis Stormarn verzweifelt gesucht"

http://www.abendblatt.de/region/stormarn/article123796909/Erzieher-im-Kreis-Stormarn-verzweifelt-gesucht.html

  • 25.07.2013

MK Kreiszeitung.de: Neuer Satz für Tagesmütter

...die bislang gültigen Sätze sind zu niedrig, hat das Verwaltungsgericht in Stade entschieden...

http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/neuer-satz-tagesmuetter-3023302.html

  • 30.03.2013

SHZ Pinneberg: Kita-Zoff: Eltern haben genug!

...die neuen Kita-Verträge mit reduzierten Kernbetreuungszeiten, längeren Ferienschließzeiten und eine geringere Beteiligung der Stadt an Baukosten...

http://www.shz.de/lokales/pinneberger-tageblatt/kita-zoff-eltern-haben-genug-id382601.html

  • 25.01.2013

Krippenplätze: Millionenpaket für die Kommunen

Aber: Rechtsanspruch könnte für Platzmangel sorgen

Kiel (SHL/25.01.) Das Land habe "richtig viel Geld in die Hand genommen", um die Kommunen fit für den zu erwartenden Ansturm auf die Kinderkrippen zu machen. Das betonte Sozialministerin Kristin Alheit (SPD) vor dem Landtag. 15 Millionen Euro fließen dieses Jahr an Städte, Kreise und Gemeinde, bis 2017 soll der Betrag auf 80 Millionen steigen. Damit könne Schleswig-Holstein die bundesweit erforderliche Quote erreichen und ausreichend Plätze für 35 Prozent aller Ein- und Zweijährigen bereitstellen, so Alheit. Die Opposition hatte Bedenken: "Wir stehen nicht da, wo wir stehen müssten", sagte Heike Franzen (CDU).

https://www.landtag.ltsh.de/plenumonline/ex/januar2013/texte/19_krippen_ausbau.htm

  • 24.01.2013

shz Pinneberg: "Wabe-Projekt Wettlauf gegen die Zeit"

Unser Kommentar: Erleichterung für alle Kinderbetreuer/innen, endlich kommen auch Kindertagespflegepersonen in den Genuss einer professionellen Ausbildung und die Chance auf mehr Verdienstmöglichkeiten. Die Familienbildung e.V. hätte dies schon lange in Erwägung ziehen können. Ein Danke an Wabe!

http://www.shz.de/lokales/pinneberger-tageblatt/wabe-projekt-wettlauf-gegen-die-zeit-id373081.html

  • 17.11.2012

Pinneberger Tageblatt: "Tagespflege: Kreis zieht Konsequenzen"

Unser Kommentar: Da wusste der Herr Trampe von der Gleichberechtigung des neuen Gesetzes zu zitieren und dennoch wurden die Bewerberinnen nicht zur Kindertagespflegeperson ausgebildet. Hier wurde aus politischen Gründen ganz klar Berufsverbot erteilt!

http://www.shz.de/lokales/pinneberger-tageblatt/tagespflege-kreis-zieht-konsequenzen-id304146.html

  • 08.09.2012

Hamburger Abendblatt: Mehr Tagesmütter braucht der Kreis

Schenefeld:."...Wohlfahrt bringt den Grund für den Ansturm auf den Punkt: "2013 steht vor der Tür und damit der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für alle unter Dreijährigen." Die von der Bundesregierung ausgegebene Betreuungsquote von 35 Prozent haben Städte wie Schenefeld und Wedel schon jetzt erreicht. Allerdings ist das in der Metropolregion nicht genug. "Wir gehen 2013 von einem Bedarfsminimum von 50 Prozent aus", sagt Verwaltungschefin Küchenhof. Das sieht man in Wedel ähnlich. Einen Bedarf, den die Städte nur mit Hilfe der Tagesmütter auch decken können.

 

Insgesamt betreuten 2011 laut Familienbildung 258 Tagesmütter 1374 Kinder im Kreis Pinneberg. Davon waren 84 Prozent im Krippenalter, also unter drei Jahre. Tendenz steigend. Ob andere Städte dem Schenefelder Vorbild folgen und die Ausbildung von Tagesmüttern finanzieren? In Wedel kann man sich das nicht vorstellen. Die Stadt fördere die Ausbildung von Tagesmüttern schon indirekt durch einen höheren allgemeinen Zuschuss an die Familienbildung. Auch in Pinneberg und Elmshorn gibt es derzeit keine solchen Zuschusspläne. In Pinneberg gibt es 350 Betreuungsplätze für Kinder im Alter von null bis drei Jahren. Die Verwaltung ist sicher, dass bis zum 1. August 2013 die angepeilte Quote von 35 Prozent bei den Krippenplätzen erreicht wird. Elmshorn verfügt über 130 Krippen- und 272 Plätze in der Tagespflege für bis zu dreijährige Kinder. Bis Ende 2013 sollen 75 Krippenplätze dazukommen. Dann soll es für 1336 zu versorgende Kinder 477 Plätze in Krippen- und Tagespflege geben, was einer Quote von 35,7 Prozent entsprechen würde.

Unser Kommentar: Die Fördermittel fließen nur, wenn mind. 30% der Kinder öffentlich gefördert betreut sind!

Kreis Pi: 84% = 1.154 Kinder u3 in Kindertagespflege und nur 350 Krippenplätze!

Elmshorn: = 272 Kinder u3 in Kindertagespflege und nur 130 Krippenplätze!

http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article109289288/Mehr-Tagesmuetter-braucht-der-Kreis.html

  • 10.08.2012

Hamburger Abendblatt: Städtebund fordert bessere Bezahlung für Tagesmütter

3,60 Euro pro Kind und Stunde seien nicht akzeptabel. Bedingungen müssten verändert werden, um den Beruf attraktiver zu machen.

"...Für eine "leistungsgerechte Bezahlung, die existenzsichernd ist," macht sich auch der Bundesverband Kindertagespflege stark. Bereits vor Jahren hatte der Verband 5,50 Euro pro Kind und Stunde empfohlen. Bundesweit liegt der Schnitt jedoch bei unter vier Euro..."

http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article108590926/Staedtebund-fordert-bessere-Bezahlung-fuer-Tagesmuetter.html

  • 10.08.2012

Hamburger Abendblatt: Krippenausbau: Ohne Tagesmütter geht es nicht

Familienbildungsstätten warnen: Der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz ist nur mit mehr Tagespflegepersonen zu erfüllen.

"..."Wir orientieren uns da an den Vorgaben des Bundesverbandes für Tagespflege", sagt Christiane Behncke von der FBS Pinneberg. Drei bis vier Euro pro Stunde müssten die Eltern für ein Kleinkind bezahlen. Das wären bei einer Ganztagesbetreuung bis zu 600 Euro im Monat. Die Tagesmütter arbeiten selbstständig, wobei das Kreisjugendamt ihre Kranken- und Rentenversicherung bezuschusse...

Unser Kommentar: Eltern müssen 100% Beiträge für die Betreuung ihrer Kinder leisten!

http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article108590994/Krippenausbau-Ohne-Tagesmuetter-geht-es-nicht.html

  • 08.06.2012

Kieler Nachrichten: "Politik soll Streit um Kita-Kosten lösen"

Kommunen und das Land Schleswig-Holstein wollen versuchen, den Streit um die Betreuungskosten für Kinder unter drei Jahren außergerichtlich zu lösen. Darauf verständigten sie sich am Freitag vor dem Landesverfassungsgericht in Schleswig...

http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Landespolitik/Politik-soll-Streit-um-Kita-Kosten-loesen

UNTERSTÜTZER

An dieser Stelle möchten wir uns ganz besonders für die tatkräftige Unterstützung u.g. Personen bedanken, die es ermöglicht haben in so kurzer Zeit, so viel in Pinneberg zu bewegen!

Ein Dankeschön auch an alle aktiven Kindertagespflegepersonen, den aktiven und aufmerksamen Eltern, unterstützenden Politikern sowie den Sachbearbeiterinnen des Kreises Pinneberg, die die Veränderungen mit außerordentlichen Einsatz für die Bürger Pinnebergs administrieren müssen.

 

RA Angela Heinssen, York (Niedersachsen)

04142/81 09 69

http://www.kinderbetreuung-landkreis-stade.de/kindertagespflege/

angela.heinssen@freenet.de

https://www.facebook.com/kita.landeselternvertretung

 

KEV Kreis-Eltern-Vertretung Pinneberg, Herr Andreas Paul 
http://www.kita-eltern-sh.de/kev/kreis-pinneberg/
mail: kev-pinneberg@kita-eltern-sh.de

https://www.facebook.com/kreiselternvertretung.kevpinneberg

 

Berufsvereinigung für Kindertagespflege e.V. Berlin

http://www.berufsvereinigung.de

https://www.facebook.com/pages/Berufsvereinigung-der-Kindertagespflegepersonen-eV/633007310071099

 

CDU-Kreistagsfraktion Pinneberg, Herr Phillip Lohse

mail: philoh@me.com

 

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